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Pressestimmen

Gute Arbeit findet Beachtung

Wir freuen uns, wenn sich das Angebot der VISUAL WORLD GmbH herumspricht. Deshalb halten wir auch Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden, was die Presse über die VISUAL WORLD GmbH und ihre Partner berichtet.

  • „Unternehmen mit Profil“
    Innovativer Partner für kundenspezifische Software-, Web- und Datenbanklösungen seit fünf Jahren erfolgreich

    Fünf Jahre ist es her, seit Rico Fritzsche, Geschäftsführer der Visual World GmbH, den Schritt zur Firmengründung wagte und damit den Grundstein für ein innovatives IT-Unternehmen legte. „Ich wollte schon immer meine Leidenschaft zum Beruf machen. Schon seit dem Studium beschäftige ich mich mit der Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen. Seit Mitte der neunziger Jahre habe ich dann auch freiberuflich verschiedene Projekte geleitet und diverse kundenspezifische Anwendungen entwickelt. Dies war bald nicht mehr allein zu bewältigen, da der Bedarf für dieses Segment enorm ist. Mit der Gründung von Visual World haben sich für mich komplett neue Möglichkeiten zur Entfaltung ergeben.“

    Wirtschaftsjournal, Mai 2012
  • „Einzigartie Microsoft .NET Lösung
    für weltweit tätige gemeinnützige Einrichtungen“

    Ende September 2010 wurde die neue webbasierte Datenbank für das Berliner Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) gGmbH online gestellt. Das ZIF koordiniert die Ausbildung und den Einsatz von zivilen Experten für internationale Einsätze in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, der EU, den Vereinten Nationen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Basis dieser Arbeit ist einer der weltweit größten Pools von zivilen Fach- und Führungspersonal und deren Verwaltung in einer Microsoft-SQL Datenbank, die durch die Chemnitzer Firma Visual World entwickelt wurde.

    Open PR, Oktober 2010
  • „Rico Fritzsche:
    Qualitätskriterien und Agilität in der Softwareentwicklung“

    Unser Gastreferent, Rico Fritzsche aus Chemnitz hatte sich dem Problem der Agilität und Qualität in der Softwareentwicklung in seinem Vortrag angenommen. Obwohl er von Haus aus Germanist und Philosoph ist, bzw. diese Bereiche in Chemnitz und Dresden studiert hatte, ist er seit 1996 in der Software-Branche tätig und dabei kommen ihm logisches und analytisches Denken, auch komplexer Vorgänge zu gute. Seit 2006 gehört er zu dem Unternehmen „Visual World“ und ist als Softwareentwickler, Softwarearchitekt und Technologieberater tätig.

    Rotary Club Freiberg/Sachsen, Oktober 2010
  • „Experten für Krisen werden schnell gefunden.“
    (VTZ). Ob nach dem Erdbeben in Haiti, bei der Präsidentschaftswahl in Togo oder zur Beobachtung der Menschenrechtssituation in Weißrussland – immer wieder helfen Experten aus Deutschland auf der ganzen Welt. Im Auftrag von UNO oder EU werden sie ausgesandt vom Berliner Zentrum für internationale Friedenseinsätze (ZIF), gegründet von Bundestag und Regierung.

    Blick, Juli 2010
  • „Open Source versus Microsoft-was nützt den Mittelstand?“
    Mit dem Microsoft.NET Framework schneller ans Ziel

    Eines vornweg: Für die Qualität eines Softwareproduktes oder den Erfolg eines Projektes sind nicht die Entwick¬lungsumgebung, die Plattform oder gar die Programmiersprache verantwortlich. Vielmehr sind eine gute Planung und Projektmanagement sowie eine durchdachte Softwarearchitektur für das Gelingen eines Vorhabens von Bedeutung.
    In der Softwareentwicklung kommt es im Wesentlichen darauf an, Anforderungen des Kunden zu verstehen und einen technologisch sinnvollen Weg zu gehen.

    Wirtschaftsjournal, Dezember 2009
  • „Skalierbare IT-Lösungen“
    Serviceorientierte Architekturen (SOA) statt Insellösungen für den Mittelstand

    Geschäftsprozesse in Unternehmen und Behörden haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Zunehmend sind kürzere Aktualisierungszeiträume und permanente Prozessverbesserungen Ziel des Handelns geworden. Eine hohe Dynamik im Bereich der Unternehmensentwicklung ist die Folge.
    Um diesen stetigen Wandel auch in der angewandten Software gerecht zu werden, bedarf es keiner starren Standardlösung. Während große Unternehmen und Konzerne bereits seit vielen Jahren auf individuelle Softwarelösungen setzen, um zum Beispiel das firmeninterne Know-how vor Mitbewerbern zu schützen, und sich damit erhebliche Wettbewerbsvorteile schaffen, ist bei kleinen und mittelständigen Unternehmen diese Vorgehensweise noch mit Vorurteilen behaftet.

    Wirtschaftsjournal, Juni 2009
  • Manager des Monats
    „Von Schopenhauer zu Microsoft NET Framework“

    Wie kommt einer von der Philosophie zur Softwareentwicklung? Indem er wie Rico Fritzsche sein Hobby kurzerhand zum Beruf macht. Während seines Philosophiestudiums jobbte der heute 36-Jährige in einem Ingenieurbüro, wo er bereits eine Menge Erfahrung in der Softwareentwicklung sammelte. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Freelancer. Bis 2006 die Idee reifte, ein eigenes Unternehmen aufzubauen, da die Aufträge allein kaum noch zu bewältigen waren. Die Firma Visual World war geboren.

    Stadtstreicher, Mai 2009
  • „Microsoft C# und .NET im Aufwind“
    Entwickler mit Spezialkenntnissen in Sachen C# und .NET sind immer stärker gefragt. Das zeigt auch die wachsende Zahl entsprechender Ausschreibungen im aktuellen Marktmonitor der Hamburger Auftragsbörse projektwerk. Seit März dieses Jahres stieg die Nachfrage nach IT-Freelancern in diesem Kompetenzumfeld kontinuierlich. Nachdem zum Jahresauftakt 2008 ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen war, meldet projektwerk für November insgesamt 60 Projektausschreibungen in der Kategorie C#/.NET – mehr als im gesamten ersten Quartal des vergangenen Jahres.

    heise online, Dezember 2008